Das Leben ist ein Kochtopf!

Freitag, 4. Mai 2018

Grillagetorte oder die Eiszeit beginnt


Gerüchte sagen, der Sommer kommt. 
Demnächst. 
Hoffen wir mal, dass demnächst zum Wochenende heißt.
Und da könnte es dann Eistorte geben. 
Eine fast vergessene Spezialität, die vom Niederrhein stammt.
Ich kenne das Original seit meiner Kindheit
und habe mir jetzt eine schnelle, unkomplizierte Variante ausgedacht.
Ohne Eismaschine, einfach aus dem Gefrierschrank  


 Ihr braucht für eine Sprinform
6 Becher Sahne
oder halb und halb Sahne und Crème fine zum Schlagen
2 Pakete Mini-Vanillebaisers
1 große Handvoll Schokostreusel
1 große Handvoll Haselnusskrokant 

                                                                                                                      
Schlagt die Sahne sehr steif.
Falls Ihr Crème fine und Sahne benutzt, denkt daran,
 beides separat zu schlagen. 
Gebt die Streusel und den Haselnusskrokant dazu.
Zerkleinert die Minibaisers, aber nicht zu grob.
Gebt auch sie zu der Masse und verrührt alles gut.
Dann ab in die Springform damit
und im Gefrieschrank 5-6 Stunden frieren lassen.
Die Torte sollte nicht komplett durchgefroren sein, 
sonst ist sie nicht cremig genug.

 

Ich kann nur sagen, das ist super einfach und mega lecker.
Eine schöne Erinnerung an eine Kindheit am Niederrhein.
Lecker dazu schmeckt, außer Café natürlich,
ein Glas Orangenlikör.
Genießt es!



Eingestellt von Unknown um 04 Mai Keine Kommentare:
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Mittwoch, 14. März 2018

Szegediner Gulasch oder die Lust am Sauren


Normalerweise bin ich ein Fan von leichter Mittelmeerküche. 
Aber manchmal erwischt es auch mich
und ich brauche etwas Deftiges.
Ich muss ja nicht sagen, dass dies am ehesten
nach einem Abend mit Freunden passiert,
wenn ich vielleicht gerade mal 1 cl zu viel getrunken habe.


 Ihr braucht für 4 Personen:
1 kg Schweinegulasch
500 g Sauerkraut (je nach Geschmack mild oder etwas deftiger)
eine Handvoll Zwiebeln
süßes Paprikapulver
scharfes Paprikapulver
Gemüsebrühe
Tomatenmark
Schweineschmalz zum Anbraten
 Kreuzkümmel (ja, ich weiß, eigentlich Kümmel, aber den mag ich nicht)
Schmand oder Crème fraiche


 Zwiebeln fein würfeln.
 Das Sauerkraut abgießen und abspülen.
 Das Fleisch in einem Bräter im Schmalz anbraten.
Sauerkraut mit
 2 Tl Salz, je 1 Tl edelsüßem und scharfem Paprikapulver,
 1 Tl Kreuzkümmel und dem Pfeffer verrühren,
zu dem angebratenem Fleisch geben, 
gut mischen.
 Den Ofen auf 190 Grad vorheizen 
und den Bräter in den Ofen schieben. 
Gemüsebrühe und Tomatenmark aufkochen. 
Mit Salz und Pfeffer würzen. 
Über die Gulaschmischung geben. 
Zugedeckt im heißen Ofen auf der mittleren Schiene ca. 2 Std. garen. 
Dabei das Umrühren nicht vergessen.!
Das Gulasch evtl. nachwürzen, Schmand dazu geben und servieren!


Ihr wisst ja, eigentlich bin ich ein ausgesprochener Weintrinker,
aber hier passt wirklich am besten
ein kühles Bier.
Wie wäre es mit einem original ungarischen
 Soproni Sárkány?
Eingestellt von Unknown um 14 März Keine Kommentare:
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Sonntag, 17. Dezember 2017

Sesam/Haselnusskekse oder Finger weg vor Heiligabend!


Tja, wie immer. Dumm gelaufen.
Kaum hast Du Kekse, sind sie auch schon weg.
Deshalb durfte ich heute auch noch einmal backen.
Aber frau gönnt sich ja sonst nichts!
Also gab es auf die Schnelle noch ein paar Sesam/Haselnusskekse.


Ihr braucht dafür
250 g Mehl
2 Eigelb
150 g kalte Butter
frisch gemahlene Vanille 
75 g Puderzucker
20 g flüssige Butter
50 g Sesam
100 g gehackte Haselnüsse
Eigelb
etwas Milch


 Aus dem Mehl, Eigelb, Butter, dem Puderzucker 

und der frisch gemahlenen Vanille 
 einen Knetteig herstellen.
In Klarsichtfolie gewickelt 1Stunde kalt stellen.
In der Zwischenzeit schmelzt Ihr die Butter und röstet den Sesam und die Haselnüsse
 darin goldgelb 
  Den Teig  ausrollen, 
kleine Plätzchen ausstechen 
und mit der Eigelb-Milch-Mischung bestreicheen.
Gebt dann ein wenig Sesam/Nussmasse auf die Kekse und drückt sie leicht an.
 Backt sie bei 180°C ca. 15-20 Minuten im vorgeheiztem Ofen.
  Lasst die Kekse auskühlen und versteckt sie gut,  
Es schadet nicht, wenn Ihr einen Tresor habt. 


 Dazu passt Kaffee 
oder ein Gläschen Lillet Rosé
für die, 
die ohne Prozente nicht leben wollen.








v
 
 







 






























Eingestellt von Unknown um 17 Dezember Keine Kommentare:
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Freitag, 15. Dezember 2017

Schokoplätzchen oder noch ein paar Kekse zu Weihnachten?


Für die Schokoholics unter uns.
Leckere Kekse, schnell gemacht,
aber dummerweise nicht lange haltbar.
Kaum sind sie fertig, sind sie weg.




 Sie brauchen dafür
250 g nicht zu fein gemahlene Bitterschokolade
125 g gemahlene Haselnüsse
300 g Mehl
200 g Butter
2 Eier
200 g Zucker
1 Pr. Salz
etwas gemahlene Vanille 
evtl. etwas Cognac nach Geschmack für die Franzosen unter uns
1 Fliegenklatsche


Mischen Sie alle Zutaten gründlich in Ihrer Küchenmaschine.
Und vergessen Sie nicht,
sie sollten alle zimmerwarm sein.
Lassen Sie den Teig etwa 1 Srunde ruhen.
Dann formen Sie mit dem Löffel kleine Häufchen,
diese geben Sie auf ein mit Packpapier ausgelegtes Backblech
und backen  sie im vorgeheiztem Ofen
ca.15 Minuten bei 175 Grad.


                        Dazu passen Kaffee oder Cognac                    
 oder auch ein milder, aber kräftiger Rotwein.
Guten Appetit!

P.S.: Wozu Sie die Fliegenklatsche brauchen?
Um kleine oder auch große, gierige Diebesfinger fernzuhalten.


 
  
 
Eingestellt von Unknown um 15 Dezember Keine Kommentare:
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Dienstag, 21. November 2017

Auberginenröllchen oder kleine Röllchen, großer Geschmack!


Komischerweise mögen viele Leute keine Auberginen
 und ich verstehe nicht wirklich, warum. 
Sie sind so vielseitig, mir fallen ständig neue Rezepte ein.
Gerade als Vorspeise 
oder auf einem Buffet sind sie ideal, 
weil man sie gut einige Zeit vorher zubereiten kann.


      Für die Auberginenröllchen braucht Ihr
 je nach Personenzahl:

 mehrere  Auberginen
ausreichend Ziegenfrischkäse
Pistazien
Minzblätter
etwas Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
Olivenöl zum Garen


Wascht die Auberginen und schneidet sie in dünne Streifen.
Bestrecht sie dünn mit Olivenöl
und gebt dann die Gewürze darüber.
Heizt den Ofen auf 200 Grad vor
und legt die einzelnen Scheiben nebeneinander auf Backpapier
auf die mittleren Schiene im Ofen.
Lasst sie garen, bis sie schön weich sind, 
aber sie dürfen noch nicht auseinander fallen.
MIscht den Ziegenkäse in der Zwischenzeit mit dem Kreuzkümmel und dem Pfeffer,
hackt die Pistazien und die Minze.
Bitte nicht zu fein.
Nehmt die Auberginenscheiben aus dem Ofen, lasst sie abkühlen, 
bis sie nur noch lauwarm sind,
streicht dann den Ziegenkäse darauf 
und bestreut sie mit den Pistazien und der Minze.
Rollt sie zusammen und steckt sie mit einem Spieß fest.
Sie schmecken auch kalt, aber lauwarm sind die Röllchen
am besten.


Dazu passt sehr gut ein kräftiger Rotwein,
z.B. ein
2015 Cabernet Jura trocken  
BIO - Weingut Wedekind
Eingestellt von Unknown um 21 November Keine Kommentare:
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Montag, 30. Oktober 2017

Das Leben ist ein Kochtopf!: Für alle Sinne oder "La cuisine du poète"


Für alle Sinne oder "La cuisine du poète"

Manchmal ißt man einfach und manchmal ist ein Essen ein Fest für all unsere Sinne. 
So wie in Aachen bei "La cuisine du poète".

Stellen Sie sich diesen Abend vor. 
Sie gehen in der Dämmerung auf das Couven-Museum zu,
 überall funkeln, wenn auch verfrüht, weihnachtliche Lichter. 
Und dann betreten Sie Räume, 
die Sie in ihrer Opulenz und Schönheit in eine andere Zeit versetzen.

Dort spielte sich "la cuisine du poete ab".
 Eine jährliche Veranstaltung des Institut Culturel Franco-Allemand, 
dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen 
in Zusammnenarbeit mit Professor-Dr. Angelica Rieger (RWTH Aachen), 
die ihr ganzes Herzblut in diese Veranstaltungen einbringt.
 Und es sind nicht nur die wunderbaren Schöpfungen Christof Langs, 
der mit seinem "La Bécasse" kulinarisches Wohlbefinden nach Aachen bringt. 
Es ist die schlichte, eindrucksvolle Inszenierung von Sprache und Spiel, 
die uns Alexandre Dumas, den Älteren,  
wieder in Erinnerung bringt.
Wir alle haben als Jugendliche die Romane verschlungen. 
Mit den Musketieren gekämpft, mit dem Grafen von Monte Christo gelitten. 
Aber eines Tages sind sie bei uns in Vergessenheit geraten. 
Und nun bringen Frau Dr. Angelica Rieger und Soeren Wellens 
mit ihren ausdrucksstarken Stimmen diese Zeit zurück. 
Es gab viele andächtige oder schmunzelnde Gesichter unter den Gästen. 
Wir alle waren inmitten einer Welt von Sprache und Sinnlichkeit, 
von Genuß und Leid, von Abenteuer und Verwegenheit. Von Verbrechen und Liebe.
 Das Werk Alexandre Dumas ist so umfangreich, 
dass es sicherlich schwer gefallen sein muss, eine Auswahl der Texte zu  treffen, 
auch wenn die Richtung vorgegeben ist. 
Alexandre Dumas, Gourmet und Gourmand.

Wir haben von Rezepten gehört, wo ein Kuchen durchaus 22 Eier enthalten konnte, 
von den Mengen an Butter ganz zu schweigen. 
Üppige Braten, ausladende Mahlzeiten, das war die Welt von Dumas. 
Aber er beschreibt in den "Drei Musketieren"auch die andere Seite, 
die Sparsamkeit beim Essen, 
wenn Porthos bei Madame Coquenard ein Huhn serviert wird, so alt, 
dass es an Altersschwäche gestorben wäre, 
wäre es nicht im Kochtopf gelandet. 
Ein Huhn, das in allerkleinsten Teilen serviert wurde.
Von allerkleinsten Häppchen können wir an diesem Abend allerdings nicht sprechen. 
Wir wurden mit belebendem Rosé-Sekt begrüßt, 
bekamen einige außergewohnliche Amuse gueules serviert, 
Wachtelbrust auf Erbsen, warme Austern auf Speck, 
krosse Kekse mit Foie Gras, 
ein Fest für den verwöhnten Gaumen. 
 Gefolgt von einem Menü, das an Schmackhaftigkeit nicht zu überbieten war. 
 Oeufs aux écrevisses, Eier mit Krebsschwänzen  in einer wundervollen Sauce, 
dann Potage au vougoli, eine Muschelsuppe mit Safran und Vermicelli, 
die uns das Meer erahnen ließ, 
ein erfrischendes Zitronensorbet mit Wodka 
und dann der Hauptgang: 
Salmis de faisan, Fasanenbrust mit Trüffeln.

Und als wir dachten, mehr geht nicht mehr,
noch eine Baba au vin de Malaga, 
mit anderen Worten, eine Baba mit Malaga, fetter Sahne, 
Früchten. Himbeermark und Eis.


Von den ausgesuchten Weinen möchte ich erst gar nicht reden, 
sagen wir es einfach so:
Süffig! Sogar mehr als süffig.
Die Gäste genossen ausgiebig, der Stimmpegel ging immer höher,
wer am Anfang noch etwas verhalten war, 
ließ sich von der stimmungsvollen, heiteren Atmosphäre anstecken.


                Der Abend, die charmanten Gäste, das entspannte Ambiente, die Speisen 
waren ein großer Genuss. 
Eine Anregung für Leib und Seele.
Ein großes Danke an Frau Dr. Angelica Rieger und Soeren Wellens.
Sie waren inspirierend!
Ein Danke an Christoph Lang, 
der die Rezepte wunderbar und zeitgemäß umgesetzt hat
und an seine aufmerksame Crew, 
die dafür sorgte, dass unsere Gläser immer voll waren.

Danke, Merci und à l'année prochaine!




 

 

Eingestellt von Unknown um 30 Oktober Keine Kommentare:
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Für alle Sinne oder "La cuisine du poète"


Manchmal ißt man einfach und manchmal ist ein Essen ein Fest für all unsere Sinne. 
So wie in Aachen bei "La cuisine du poète".

Stellen Sie sich diesen Abend vor. 
Sie gehen in der Dämmerung auf das Couven-Museum zu,
 überall funkeln, wenn auch verfrüht, weihnachtliche Lichter. 
Und dann betreten Sie Räume, 
die Sie in ihrer Opulenz und Schönheit in eine andere Zeit versetzen.


Dort spielte sich "la cuisine du poete ab".
 Eine jährliche Veranstaltung des Institut Culturel Franco-Allemand, 
dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen 
in Zusammnenarbeit mit Professor-Dr. Angelica Rieger (RWTH Aachen), 
die ihr ganzes Herzblut in diese Veranstaltungen einbringt.
 Und es sind nicht nur die wunderbaren Schöpfungen Christof Langs, 
der mit seinem "La Bécasse" kulinarisches Wohlbefinden nach Aachen bringt. 
Es ist die schlichte, eindrucksvolle Inszenierung von Sprache und Spiel, 
die uns Alexandre Dumas, den Älteren,  
wieder in Erinnerung bringt.


Wir alle haben als Jugendliche die Romane verschlungen. 
Mit den Musketieren gekämpft, mit dem Grafen von Monte Christo gelitten. 
Aber eines Tages sind sie bei uns in Vergessenheit geraten. 
Und nun bringen Frau Dr. Angelica Rieger und Soeren Wellens 
mit ihren ausdrucksstarken Stimmen diese Zeit zurück. 
Es gab viele andächtige oder schmunzelnde Gesichter unter den Gästen. 
Wir alle waren inmitten einer Welt von Sprache und Sinnlichkeit, 
von Genuß und Leid, von Abenteuer und Verwegenheit. Von Verbrechen und Liebe.
 Das Werk Alexandre Dumas ist so umfangreich, 
dass es sicherlich schwer gefallen sein muss, eine Auswahl der Texte zu  treffen, 
auch wenn die Richtung vorgegeben ist. 
Alexandre Dumas, Gourmet und Gourmand.


Wir haben von Rezepten gehört, wo ein Kuchen durchaus 22 Eier enthalten konnte, 
von den Mengen an Butter ganz zu schweigen. 
Üppige Braten, ausladende Mahlzeiten, das war die Welt von Dumas. 
Aber er beschreibt in den "Drei Musketieren"auch die andere Seite, 
die Sparsamkeit beim Essen, 
wenn Porthos bei Madame Coquenard ein Huhn serviert wird, so alt, 
dass es an Altersschwäche gestorben wäre, 
wäre es nicht im Kochtopf gelandet. 
Ein Huhn, das in allerkleinsten Teilen serviert wurde.

Von allerkleinsten Häppchen können wir an diesem Abend allerdings nicht sprechen. 
Wir wurden mit belebendem Rosé-Sekt begrüßt, 
bekamen einige außergewohnliche Amuse gueules serviert, 
Wachtelbrust auf Erbsen, warme Austern auf Speck, 
krosse Kekse mit Foie Gras, 
ein Fest für den verwöhnten Gaumen. 


 Gefolgt von einem Menü, das an Schmackhaftigkeit nicht zu überbieten war. 
 Oeufs aux écrevisses, Eier mit Krebsschwänzen  in einer wundervollen Sauce, 
dann Potage au vougoli, eine Muschelsuppe mit Safran und Vermicelli, 
die uns das Meer erahnen ließ, 
ein erfrischendes Zitronensorbet mit Wodka 
und dann der Hauptgang: 
Salmis de faisan, Fasanenbrust mit Trüffeln.


Und als wir dachten, mehr geht nicht mehr,
noch eine Baba au vin de Malaga, 
mit anderen Worten, eine Baba mit Malaga, fetter Sahne, 
Früchten. Himbeermark und Eis.


Von den ausgesuchten Weinen möchte ich erst gar nicht reden, 
sagen wir es einfach so:
Süffig! Sogar mehr als süffig.
Die Gäste genossen ausgiebig, der Stimmpegel ging immer höher,
wer am Anfang noch etwas verhalten war, 
ließ sich von der stimmungsvollen, heiteren Atmosphäre anstecken.


                Der Abend, die charmanten Gäste, das entspannte Ambiente, die Speisen 
waren ein großer Genuss. 
Eine Anregung für Leib und Seele.
Ein großes Danke an Frau Dr. Angelica Rieger und Soeren Wellens.
Sie waren inspirierend!
Ein Danke an Christoph Lang, 
der die Rezepte wunderbar und zeitgemäß umgesetzt hat
und an seine aufmerksame Crew, 
die dafür sorgte, dass unsere Gläser immer voll waren.

Danke, Merci und à l'année prochaine!






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Renate Kimmel

Renate Kimmel

Über mich!

Ich arbeite als Stylistin für Stills und als Food-Bloggerin. Ebenfalls schreibe ich an meinem zweiten Buch über eigenwillige Katzen, ihre Sicht auf die Welt und das Kochen. Buch Nummer 1: "Tonto, Rotwein und Mäuse auf Toast" findet Ihr bei www.neobooks.com. Viel Spaß beim Lesen!

Als Kind habe ich es gehasst zu kochen. Ich wollte lieber lesen, lesen, lesen. Mittlerweile bin ich, glaube ich, gut und gerne auf über 3000 Bücher gekommen. Und bevor Ihr mich fragt - ja, ich habe sie alle gelesen.

Aber dann kam mit ca.12 oder 13 Jahren die Provence. Und kaum hatte ich die provencalische Küche entdeckt, den Knoblauch, die Kräuter und den Rosé (o.k. - den erst etwas später), begann meine Leidenschaft fürs Kochen. Kochen ist für mich entspannend und kreativ. Zu kochen oder zu backen, eigene Rezepte zu entwickeln, macht mich glücklich. Und heute verbringe ich soviel Zeit, wie nur irgend möglich, in meiner Küche und koche für meine Freunde.

Aber mittlerweile nicht nur. Ich habe viele Fragen zu Rezepten und den dazu passenden Weinen, Gewürzen und Warenkunde bekommen, sodass ich auf Nachfrage jetzt auch Kochkurse anbiete. Und natürlich komme ich auch gerne zu Euch nach Hause, um für Euch und Eure Gäste zu kochen. Und wenn Ihr wollt, mache ich auch die passende Tischdekoration dazu, die Eure Gäste beeindrucken wird.

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41238 Mönchengladbach, Ottostrasse

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